@ulrichkelber die Lösung ist fast immer nichtstun, aber am richtigen Ende des Problems.

@chris_ @kuketzblog wenn man MS dafür bezahlt dann hat man mit dem Defender und der dazugehörigen Cloud Lösung ein ziemlich gutes Monitoring.

@Doppellhelix @kuketzblog
Trotzdem relevant: wenn dein Bedrohungsmodell das zulässt ist Biometrie deutlich leichter auszuhebeln, jemanden zwingen einen Finger irgendwo hin zu legen üben Sicherheitsbehörden bei der Erkennungsdienstlichen Erfassung ja schon ewig. Jemanden zwingen eine PIN/ein Passwort herauszugeben ist da deutlich schwerer.

@Doppellhelix @kuketzblog
Gleichzeitig "sieht" das Biometrie-Modell in vielen Fällen wahrscheinlich die Welt schon völlig anders als man erwartet, Der Fingerabdrucksensor im Display kann sich ja z.B. nicht auf optische Eigenschaften des Fingers verlassen, hat also ein völlig anderes Bild von der "Realität" als den sichtbaren Fettfleck auf dem Display :)

@Doppellhelix @kuketzblog

Bei einem modernen Smartphone werden die biometrischen Daten sicher lokal gespeichert. Das Betriebssystem hat keinen Zugriff auf die Rohdaten und kann nur Vergleiche mit dem gerade aufgelegten Finger / präsentierten Gesicht starten. Es ist technisch ausgeschlossen dass man via Software einen Fingerabdruck rekonstruiert aus den Daten.

Hat jemand (aka mein aktuell einziger Follower @lbehm) gute follow-Empfehlungen aus der InfoSec Bubble?

cursed 

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